„Burn Out“ hat Podiumsplatz im Visier

„Burn Out“ hat Podiumsplatz im Visier

Neues Formel 1 Team der Schule am Ostefehn beteiligt sich an den Niedersachsen-meisterschaften

Das Team „Burn Out“ um (von links) Yannik Graefe, Sarah Krämer, Mathes Willhaus, Janno Ibelings, Thomas Herdt und Kevin Simon nach gelungener Fräsarbeit

Was auf dem Flur wie eine Alarmanlage klingt, ist das Geräusch von zwei Fräsen, die im Technikraum der Schule am Osterfehn arbeiten. Schülerinnen und Schüler des F1 Teams „Burn out“ unter der Leitung von Technik-Lehrerin Stephanie Aboueme Aboueme arbeiten an ihren Formel 1 Boliden, kleine Modelle, die aus PU- Schaum gefräst werden und sich im Februar auf der Niedersachsenmeisterschaft in Papenburg der Konkurrenz stellen wollen.

Die Schule am Osterfehn nimmt zum 5. Mal an diesem Wettbewerb der Nordmetall- Stiftung teil.  Die Maßgabe ist klar. Die Konkurrenz stärker in den Blick nehmen, sich optimal präsentieren und an eine gute Platzierung zu arbeiten. „Gerne nehmen wir auch einen Podiumsplatz ins Visier“, so der Sprecher des neu formierten sechsköpfigen Osterfehntjer Teams „Burn Out“.

Die Konstruktionsabteilung hat für den heutigen Frästermin gute Vorarbeit geleistet. Die gemeinsam entwickelten Ideen wurden mit dem Programm „Solid Works“ technisch sauber gezeichnet und für die CAD- Maschine eingelesen. Diese Maschine hat aus sechs PU- Rohlingen die Chassis für den Modellwagen gefräst.

Im Anschluss müssen die Fahrwerke konstruiert werden. Eine spannende Aufgabe, kommt es doch darauf an, Aerodynamik und Rollwiderstand zu optimieren, damit auf der Rennbahn ein gutes Ergebnis erzielt wird. Die Schüler freuen sich schon auf die nächsten Arbeitsschritte, geht es doch auch darum, die Platzierungen der Vorgängerteams der letzten Jahre zu toppen.

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